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Informationen
über Land und Leute
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Die Menschen Bevölkerung Die
ersten Bewohner Grenadas waren die Arawaken, die im 14. Jahrhundert
vom kriegerischen Volk der Kariben verdrängt wurden. 1650 kaufte die
französische Regierung von Martinique Grenada einer französischen Gesellschaft
ab, die dieses einst von den Kariben erhalten hatte. Die meisten Einwohner Grenadas stammen von Afrikanern ab, die als Sklaven von den Briten und Franzosen auf die Inseln gebracht wurden, um als Arbeitskräfte auf ihren Zuckerrohrplantagen zu dienen. 1833 beendeten die Briten die Sklaverei. Die Asiaten auf Grenada sind Nachkommen jener Menschen, die sich nach Abschaffung der Sklaverei für die Arbeit auf den Plantagen unter Vertrag nehmen ließen. Viele gingen Mischehen mit Afrikanern ein, in denen die Gruppe der so genannten Duglas ihren Ursprung hat. Die Mehrheit der Einwohner lebt auf der Insel Grenada, der überwie gende Rest auf Carriacou Island. Auch auf Petite Martinique, einer weiteren kleinen Insel, wohnen einige hundert Menschen. Saint George’s ist die Hauptstadt und zugleich größte Stadt. Der Großteil der Bevölkerung lebt allerdings in kleinen Dörfern. Sprache Englisch
ist die Amtssprache, die im Bildungswesen, in den Regierungsbehörden,
der Wirtschaft und den Medien Verwendung findet. Das auf Grenada gesprochene
Englisch weist aber in Redewendungen und Rechtschreibung einige Unterschiede
zum Standard-Englisch auf. Z. B. bedeutet Die Alltagssprache
bildet ein französisch-englisch-afrikanischer Das gesprochene Englisch enthält jedoch Elemente, die aus der Mundart übernommen worden sind, z. B. Redewendungen wie "Don't mamaguy me" (englisch Don't flatter me: Hör auf, mir zu schmeicheln). ReligionUngefähr drei Fünftel der Bevölkerung sind Anhänger der römisch-katholischen Kirche und etwas mehr als ein Drittel gehört den protestantischen Religionen an (hauptsächlich Anglikaner). Der Rest bekennt sich zum Christentum, dem Islam oder zu den Lehren der Rastafaris. Die christlichen Gottesdienste finden im Allgemeinen sonntags morgens statt. Daneben gibt es aber auch Gebetsstunden zu verschiedenen Zeiten während der Woche. Schulkinder beginnen und beenden den Unterrichtstag mit einem Gebet. Für die so genannten
"Rastas" gilt Haile Selassie I. (Kaiser von
Sitten und Gebräuche Familienstruktur Paare leben oft schon vor der Heirat oder ganz ohne eine Eheschließung zusammen. Findet aber eine Hochzeit statt, wird diese als großes Fest ausgerichtet, an dem das ganze Dorf teilnimmt. Die Großfamilie
steht im Mittelpunkt der Gesellschaft Grenadas, und in einem einzigen
Haushalt leben häufig Eltern, Kinder, Großeltern und Cousins zusammen.
Auch erwachsene Kinder können noch im Hause bleiben. Mittlerweile gehen aber auch immer mehr Frauen einer Berufstätigkeit nach. In den wohlhabenderen und urbanen Haushalten lässt sich eine Tendenz zur Kernfamilie feststellen. Die typischen Baumaterialien
für Häuser sind Holz oder Schlackeblöcke. Die meisten sind an das Elektrizitäts-
und Wasserleitungsnetz (außer auf Carriacou Island und Petite Martinique,
die diesbezüglich einen erheblichen Mangel aufweisen) angeschlossen.
Sie bestehen durchschnitt- Die Einwohner Grenadas
pflegen ihre Gärten und Häuser mit unverkennbarem Stolz. Sie tünchen
die Häuser in leuchtenden Farben und geben ihnen sogar Namen (wie Hideaway,
De Fort, Fair Winds). Auf dem Lande hält man im Garten gewöhnlich verschiedene
Haustiere wie Schafe, Ziegen oder Hühner und einen Hund. Auf ihrem Weg
zur Schule treiben die Kinder Essen und Trinken Zu
den Hauptnahrungsmitteln gehören Mehlbananen (Kochbananen), Mais, Reis,
Brotfrüchte und Hülsenfrüchte. Die wichtigsten Gemüsesorten sind Zwiebeln,
grüne Pfefferschoten, Callaloo (eine grüne Blattpflanze, die dem Spinat
ähnelt), Tomaten und Mohrrüben. Die verbreitetsten Fleischsorten sind
Hühner-, Hammel-, Ziegen-, Schweine- und Rindfleisch sowie Eine vielfältige
Bereicherung des Speiseplans liefert das Meer: Zu den einheimischen
Obstsorten zählen Bananen, Mangos, Pampelmusen, Kokosnüsse, Guaven und
Pawpaws (Papayas). Guaven isst man entweder frisch, als Kompott oder
Gelee oder als Guavenkäse (ein Konfekt). Das Nationalgericht
heißt "oil down", ein Eintopf aus Callaloo, Die Tagesgerichte
bestehen aus einem Frühstück, dem Mittagessen als Hauptmahlzeit und
dem Abendbrot, das man bei Einbruch der Dunkelheit zu sich nimmt - in
der Regel nur eine Kleinigkeit wie Brot und Käse. Umgangsformen Auf
Grenada begrüßt man sich in der Regel mit Händeschütteln. Freunde nicken
einander zu oder klopfen sich gegenseitig mit der geschlossenen Faust
leicht auf die Brust. In offiziellen Begrüßungen oder unter Fremden
sagt man "Good morning" (Guten Morgen), "Good afternoon"
(Guten Tag) oder "Good night" (Guten Abend), gefolgt von einem
"Mr." (Herr), Auf dem Lande grüßen
sich Freunde und Bekannte im Allgemeinen mit Sätzen wie W'happen dey?
(englisch What's happening?: Was gibt's Neues?) oder Hows tings? (englisch
How are things?: Wie stehen die Dinge?). Die typische Antwort lautet
Ah dey (englisch I'm all right: Mir geht's gut) oder "Just cool"
(englisch: Everything is fine) im Sinne von "Alles ok". Es gilt als äusserst unhöflich, auf der Straße einem Freund zu begegnen, ohne wenigstens zu nicken oder "Hallo" zu sagen. Läuft man an dem Haus von Freunden oder Verwandten vorbei, wird laut der Name gerufen, und wenn es die Zeit erlaubt, bleibt man auf eine kurze Unterhaltung stehen. Zum Abschied kann man unter Freunden oft ein "Later!" (Bis später) oder "We go see" ("Man sieht sich") hören. Der offizielle Abschiedsgruß lautet "Until we meet again" (Bis zum nächsten Mal). In ländlichen Gebieten treffen sich die Männer häufig zum geselligen Beisammensein in Rumshops - kleinen Bars, in denen man essen kann und Domino, Karten oder etwas Ähnliches wie Dame spielt. Im Gegensatz zu den Männern treffen sich Frauen seltener abends, außer in der Familie. Sie gehen gemeinsam in die Kirche, besuchen Veranstaltungen, die von den Gemeinden organisiert werden oder gehen tagsüber bei Freunden vorbei. Junge Leute verabreden sich zum Tanzen. Besonders beliebt sind die blockos, die Straßentänze. Für die Einwohner
Grenadas gehört es zum Alltag, auf der Straße für eine kurze Unterhaltung
stehen zu bleiben oder andere zu Hause zu besuchen. Diese unangemeldeten
Besuche oder andere gesellige Anlässe finden in der Regel nachmittags
nach 16.30 Uhr oder am frühen Abend statt. Man sitzt auf der Veranda
zusammen oder geht gemeinsam mit Freunden zu Sportveranstaltungen. Bietet
der Gastgeber seinen Besuchern Die Menschen auf
Grenada haben einen ausgeprägten Gemeinschaftssinn. Freizeit Die
Menschen Grenadas haben eine wahre Leidenschaft für Kricket entwickelt
und verfolgen interessiert die Erfolge städtischer oder regionaler Teams
- besonders die des West Indies Teams, zu dem auch oft Spieler aus Grenada
gehören. Vor allem die internationalen Vergleichswettkämpfe weisen sehr
hohe Zuschauerzahlen auf. Jede Stadt verfügt über ihre eigene Kricket-
oder Fußballmannschaft, in denen die Jungen schon als kleine Kinder
mit dem Training beginnen. Die beliebtesten
Freizeitaktivitäten der Männer und Jungen sind Musik ist in allen
Altersklassen beliebt. Die bekanntesten Richtungen sind Calypso, Soca,
Reggae, Raggamuffin (eine Mischung aus afrikanisch-karibischem Rap und
Reggae mit obszönen, lockeren Liedtexten), Dub (Straßenlieder im Raprhythmus,
die von Discjockeys zusammengestellt Neujahr
wird auf Grenada am 1. Januar gefeiert. Der Tag der Unabhängigkeit am
7. Februar erinnert an die Erlangung der Unabhängigkeit Grenadas von
Großbritannien im Jahr 1974. Der 13. März ist der Nationalfeiertag.
In den drei Tagen vor Beginn der Fastenzeit findet der Karneval von
Carriacou Island statt. Dieses Fest beinhaltet unter anderem sehr ungewöhnliche
Darbietungen. Die so genannten Pierrots tragen für ihren Auftritt wattierte
Kostüme. Sie rezitieren vor den Zuschauern Shakespeare, und diejenigen,
deren Vortrag nicht korrekt Das Osterfest dauert
von Karfreitag bis Ostermontag. Am Pfingstsonntag (50 Tage nach Ostern)
feiert man die Entstehung der christlichen Kirche, und der Tag darauf,
Pfingstmontag, ist ein gesetzlicher Feiertag. Der erste Montag
im August (Tag der Befreiung) erinnert an das Ende der Sklaverei. Auf
Grenada wird der Karneval im August veranstaltet. Für das Erntedankfest
am 25. Oktober sind offizielle Zeremonien Zusätzlich zu den
oben genannten Feiertagen stattet jede Pfarrgemeinde ein Fest zu Ehren
des Heiligen aus, nach dem sie benannt ist.
Das Land Regierung Grenada ist eine parlamentarische Demokratie und Mitglied des Commonwealth. Ein Generalgouverneur repräsentiert die britische Monarchin, die als Staatsoberhaupt anerkannt wird. Der Premierminister ist Regierungschef und in der Regel auch der Vorsitzende der Mehrheitspartei im Repräsentantenhaus. Grenadas Parlament setzt sich aus dem Repräsentantenhaus mit 15 Mitgliedern und einem Senat zusammen, dessen 13 Mitglieder ernannt werden. Das Wahlalter ist 18. Zeitgeschichte Die
demokratische Politik wurde im März 1979 für kurze Zeit ausgesetzt,
als die NJM (Marxist New Jewel Movement) in einem unblutigen Putsch
die Macht übernahm. Das zunehmend repressive NJM-Regime splittete sich
später unter dem politischen und ökonomischen Druck von außen auf. Wirtschaft Der
Tourismus und der Agrarsektor bilden die Eckpfeiler der Wirtschaft Grenadas.
Das Land ist der zweitgrößte Produzent von Muskatnüssen nach Indonesien
(etwa drei Viertel der Weltgesamtproduktion). Zu Beginn der neunziger
Jahre, nach Abschluss des Minimalpreisabkommens mit Indonesien, Die Landeswährung ist der Ostkaribische Dollar. Die meisten der Einwohner müssen hart arbeiten, um den notwendigsten Lebensunterhalt für ihre Familien verdienen zu können. Grenada ist Mitglied der Karibischen Gemeinschaft und des Karibischen Gemeinsamen Marktes (CARICOM). Verkehr und Kommunikation Fluglinien
und regelmäßig verkehrende kleinere Schiffe garantieren gute Verbindungen
zwischen den Inseln zu günstigen Preisen. Durch den neuen Flughafen
in Saint George’s ist auch die Zahl der Touristen angestiegen. Die wichtigsten
Städte und Dörfer sind über befestigte Straßen zu erreichen. Obwohl
ein öffentlicher Busverkehr existiert, sind die meisten der Menschen
auf die Kleintransporter angewiesen, die die Dienstleistung eines öffentlichen
Transportsystems bieten. Grenada verfügt
über mehrere Rundfunkstationen. Im Fernsehen wird eine Mischung aus
einheimischen Nachrichten und Überseeprogrammen ausgestrahlt, die vorwiegend
aus den Vereinigten Staaten von Amerika kommen, aber die Hauptnachrichtenquelle
ist nach wie vor das Radio. Bildungswesen Im
Alter von sechs bis 14 Jahren besteht Schulpflicht. Die Mehrheit der
Schulen wird von den Kirchen unterhalten, aber die Regierung bestimmt
den Lehrplan. Die Schüler können eine Schule wählen, deren Trägerorganisation
die Religionsgemeinschaft ist, der sie angehören, aber häufig wird die
Wahl durch den Ruf der Schule, ihren Standort Das nachfolgende Studium kann an der Universität in Saint George's oder an den verschiedenen technischen Zentren oder Lehrerbildungsanstalten absolviert werden. Gesundheitswesen Allen
Einwohnern Grenadas steht ein kostenloses Gesundheitswesen zur Verfügung.
In den größeren Städten gibt es Kliniken und in den kleineren ländlichen
Gemeinden werden die Einwohner über so genannte medizinische Stationen
versorgt. Die Mitarbeiter führen Vorsorgeuntersuchungen durch und können
weniger ernsthafte Krankheiten oder Verletzungen behandeln. Schwierigere
Fälle übernimmt der Arzt, der
Landschaft und Klima Grenada Lage: Karibik Benachbarte Gebiete:
Die unmittelbaren Fläche: 344 km² Größenvergleich: Etwas kleiner als Bremen Topographie Grenada
ist vulkanischen Ursprungs und gebirgig. Der höchste Gipfel ist der
Mount Saint Catherine mit 840 m über dem Meeresspiegel. Klima Es
herrscht ein tropisches Klima mit einer jährlichen Durchschnitts temperatur
von 28 °C an der Küste. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt 1 500
mm an der Küste und über Umweltsituation Die
Wälder von Grenada wurden zum Teil zugunsten der Landwirtschaft gerodet.
Wahrscheinlich wird der zunehmende Anbau von Bananen und Muskat die
Entwaldung noch erhöhen, was Probleme für den Boden in Form von Erosion
mit sich bringen wird. Auch wird sich die Verschmutzung der Flüsse und
das Risiko von Klimakatastrophen wie Dürre und Hochwasser erhöhen. Infolge
von Ölverschmutzungen durch Tanker und wegen der Überfischung ist das
Ökosystem an der Küste gefährdet. Mittlerweile sind sechs Prozent des
Landes
Quelle: MS Weltatlas 99 --- |
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Vertrags,-
und Buchungsbedingungen
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1. Bereitstellung Karibik 2000 verpflichtet
sich die Yacht zum vereinbarten Termin und Ort aufgetankt, im sauberen
Zustand und charterfertig zur Verfügung zu stellen. Kann Karibik 2000
die gecharterte Yacht oder eine gleichwertige Ersatzyacht nicht innerhalb
von 24 Stunden zur Verfügung stellen, so kann der Charterer vom Vertrag
zurücktreten und die bezahlten Chartergebühren zurückfordern. Geltendmachung
2. Übergabe Mit der Übergabe
bestätigt der Charterer die Annahme der Yacht im vertragsmäßigen Zustand,
deren volle Funktionsfähigkeit, Betriebsbereitschaft, Seetüchtigkeit
und die Vollständigkeit des Inventars, sowie ein Einverständnis für
alle Verpflichtungen, Bedingungen und Garantien. Kommt die Übergabe
der Yacht nicht zum vereinbarten Zeitpunkt und Ort, aus Gründen die
Karibik 2000 nicht zu verantworten hat,
3. Versicherung Karibik 2000 bestätigt,
daß während der Charterdauer eine
4. Kaution/Kautionsversicherung Der Charterer entscheidet sich für eine in der Chartervereinbarung genannten Optionen. Die Kaution wird bei Deckung von Schäden verwendet, die nicht versichert sind, aber nicht mehr sind als in der Chartervereinbarung genannt.
5. Nutzungsbeschränkung Der Charterer verpflichtet sich die Yacht ausschließlich zu reinen Vergnügungsfahrten für sich und seine Crew zu nutzen, keine Waren und Passagiere zu befördern, keinerlei Handel zu treiben und nicht gegen geltendes Recht zu verstoßen.
Nachtsegeln (Karibik und Übersee) - in den Jungferninseln generell nicht gestattet - in anderen Gebieten mit schriftlicher Genehmigung und dem Nachweis entsprechender Erfahrung (mindestens zwei Crewmitglieder). Bei falschen Informationen über die Erfahrung im Nachtsegeln wird Karibik 2000 von jeglicher Verantwortung und allen Kosten frei gestellt. Karibik 2000 hat das Recht einen Skipper auf Kosten des Charterers zu beordern, falls die Befähigung zum Nachtsegeln aufgrund der Qualifikation nicht gegeben ist. Das Einlaufen in den Hafen muß immer bei Tageslicht erfolgen.
6. Reviergrenzen Der Charterer verpflichtet
sich, die in der Chartervereinbarung
7. Befähigung Der Skipper hat
belegt, daß er erfahren und fähig ist, Segelyachten mit Motor des gecharterten
Typs und Größe zu führen. Er bestätigt genügend Erfahrung und Kenntnisse
in der Seefahrt und Navigation für das Führen einer Segelyacht zu haben.
Karibik 2000 behält sich das Recht vor die Tauglichkeit des Skippers/Charterers
nach eigenem Ermessen zu überprüfen. Sollte der Skipper als nicht qualifiziert
erachtet werden, hat Karibik 2000 das Recht auf Kosten des Charters
einen Helfer zur Verfügung zu stellen. Sollte kein Helfer zur Verfügung
stehen hat Karibik 2000 das Recht die Nutzung der Yacht
8. Laufende Kosten Der Charterer hat
alle zusätzlichen Kosten während des Törns zu übernehmen, die nicht
teil des Chartervertrags sind. Das sind
9. Übertragbarkeit Der Charterer verpflichtet
sich diesen Vertrag ohne schriftliches
10. Eventuell Regreßansprüche Sämtliche Ansprüche
aus dem Charterervertrag richten sich gegen den Vercharter/Eigener.
Mängel sind sofort der Basis anzuzeigen, damit umgehend Abhilfe geschaffen
werden kann. Über Vorbehalte und eventuelle Regreßansprüche ist die
Basis zu informieren, und es muß eine direkte, gütliche Einigung mit
der Basis versucht werden. Falls keine Einigung erreicht werden konnte,
kann der Charterer innerhalb von einem Monat ab Charterende schriftlich
gegenüber der Firma Karibik 2000 dieses geltend zu machen, und eine
schriftliche Bescheinigung des Basisleiter über die Meldung der Mängel
beizufügen. Die Ansprüche des Charterer, die nach Ablauf der Monatsfrist
geltend gemacht werden, erlöschen. Der Charterer ist verpflichtet die
Yacht und ihre Ausrüstung bei der Übergabe sorgfältig zu überprüfen.
Von der Haftung für Mängel, die
11. Rückgabe Der Charterer verpflichtet
sich die Yacht am Ende das Charter an dem im Vertrag vereinbarten Rückgabeort,
frei jeglicher Verpflichtung oder Verpfändung, und in dem Zustand der
Übergabe (unter Berücksichtigung der normalen Nutzung) ordnungsgemäß
einklariert, aufgetankt, sauber, mit vollständiger Ausrüstung, wie übernommen
zurückzugeben. Die Verpflichtung zum Tanken und säubern vor der Rückgabe
entfällt in der Karibik. Der Charterer ist verantwortlich
12. Charter mit Skipper Der Skipper ist
für den Betrieb der Yacht verantwortlich: er steht für die technische
Kontrolle des Bootes ein und ist daher für alle Schäden, die im Zuge
der Ausübung seiner Tätigkeit, an den auf Bord anwesenden Personen,
dem Boot selber oder Dritter, verantwortlich.
13. Stornobedingungen Der Charterer kann den Chartervertrag jederzeit vor Übernahme der Yacht stornieren. Die Rücktrittserklärung muß schriftlich erfolgen. Maßgeblicher Zeitpunkt ist der Zugang der Rücktrittserklärung bei Karibik 2000. Der Charterer ist im Fall der eigenen Stornierung verpflichtet, Stornierungsgebühren nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen zu zahlen: - bezahlt der Charter die Anzahlung oder eine der folgenden Zahlungsratennicht, so ist Karibik 2000 berechtigt den offenen Betrag unter Setzung einer angemessenen Frist von 10 Tagen anzumahnen. - zahlt der Charterer
bis zum Fristablauf nicht, so wird die Nicht-
14. Stornogebühren a) bis 90 Tage vor Charterbeginn: 25% des gesamten Charterpreises b) zwischen 91 und 31 Tagen vor Charterbeginn: 50% des gesamten Charterpreises c) 30 Tage vor Charterbeginn: 100% des gesamten Charterpreises
16. Änderungsgebühren a) bis 90 Tage vor Charterbeginn: 350,--DM b) zwischen 91 und 31 Tage vor Charterbeginn:50% des gesamten Charterpreises (bei Änderung von Revier oder Yachten oder Daten) c) 30 Tage vor
Charterbeginn:100% des gesamten Charterpreises (bei Änderung von Revier
oder Yacht oder Datum). Bei Berechnung von Storno- und Änderungsgebühren
nach den vorstehenden Vorschriften Ziff.12, 13, 14 bleibt es dem Charterer
frei den Nachweis zu führen, daß ein geringerer Schaden, als der mit
der Stornogebühr pauschal berechnete, tatsächlich entstandenen Schaden
ist. In diesem Fall schuldet er nur den tatsächlich entstandenen Schaden.
Karibik 2000 ist berechtigt die Yacht für den durch Stornierung frei
gewordenen
17. Risiken Der Charterer weiß, daß der eine Sportart mit den üblichen Verletzungsgefahren und Risiken betreibt. Karibik 2000 übernimmt keine Haftung für Unfälle oder Verletzungen, die bei der Ausübung dieser Sportart erfolgen können.
18. Zahlungsbedingungen 25% - bei Vertragsunterzeichnung innerhalb von 7 Werktagen 25% - 120 Tage vor Charterbeginn 50% - 40 Tage vor Charterbeginn Zahlung ohne Abzug von Gebühren (z.B. Bank) oder Skonto
19. Preisänderungen Der
Vercharterer hält sich das Recht vor, Preise und Gebühren
20. Leistungen Dritter Bei
allen Flugbuchungen tritt Karibik 2000 nur als Vermittler
21. Anweisungen Der Charterer hat den Anweisungen der Basisleitung Folge zu leisten.
22. Dokumentationspflicht Der
Charterer hat ein ordnungsgemäßes, den seemänischen Gebräuchen entsprechendesLogbuch
zu führen. Heftführung ist ausreichend. Neben den üblichen Angaben sind
insbesondere Vorkommnisse wie Schäden, Havarien sowie nach der Übernahme
aufgetreter oder erst erkannter Mängel aufzuführen. Der Charterer wird
darauf hingewiesen, daß
23. Haftung Der Charterer/Eigener haftet für Verschulden oder grobe Fahrlässigkeit des Eigners. Dies gilt auch für seine Mitarbeiter oder Erfüllungsgehilfen. Im übrigen wird die Haftung des Vercharterers/Eigener und vom Karibik 2000 beschränkt auf die 3-fache Chartergebühr.
24. Offensichtliche Irrtümer und Rechtsfehler Bei
offensichtlichen Rechenfehler in Bezug auf den im Charter-
25. Gerichtsstand Die Parteien vereinbaren die Anwendung des Rechts der Bundesrepublik Deutschland. Sind einzelne Bestimmungen des Vertrages nichtig oder rechtsunwirksam, wird die Gültigkeit des Vertrages im übrigen nicht berührt. Gerichtsstand ist Augsburg.
Die
Preise/Termine können ohne Ankündigung geändert werden. ---
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Allgemeine Schlussinformationen
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Die Ausrüstung der Yachten Wir sind bestrebt eine gleichmäßige Ausstattung für alle Yachten bereitzustellen, damit sie sich weltweit auf den Yachten wie zu Hause fühlen können. Bitte beachten Sie, daß aufgrund verschiedener Reviere und Yachten die Ausstattung abweichen kann. Bitte fragen Sie bei der Buchung Ihrer Yacht nach den wichtigsten Punkten der Ausstattung.
Freie Termine Die Reisetermine können Sie auf der Seite -Anmeldung- entnehmen. Dort können Sie sich auch für Ihren Wunschtermin vormerken lassen.
Reservierungen/Optionen Gelten immer für
sieben Werktage. Innerhalb dieser Zeit
Kaution/Kautionsversicherung Bei der Kautionsversicherung
beschränkt sich ihre Haftung im Schadensfall auf maximal 520,-- DM Selbstbeteiligung.
In Übersee muß der Betrag nicht hinterlegt werden, wird aber im Schadensfall
abgerechnet. Im Mittelmeer muß die Kaution vor Antritt der Charter hinterlegt
werden. Wird keine Kautionsversicherung abgeschlossen, sondern eine
Kaution hinterlegt, ist die maximale Selbstbeteiligung identisch mit
der Höhe der Kaution. Bei einer Charter mit Skipper muß immer eine Kautionsversicherung
abgeschlossen werden. Der Skipper ist für alle Fragen der Schiffsführung
verantwortlich - die Haftung für die Yacht bleibt aber beim Charterer
(gilt nicht für Crew-Yachten).
Check - In, Check - Out Ein ausführlicher Check - In und Check - Out ist die Handschrift eines seriösen Charterunternehmens. Ein genauer Check - In dient nicht nur zur Überprüfung des technischen Zustandes. Sie werden auch genau darüber informiert, wo der Hebel für die manuelle Bilgenpumpe ist, daß Segelflickzeug, der Feuerlöscher, das Werkzeug, Notsignale - kurz gesagt, ein ausführlicher Check - In bedeutet für Sie Sicherheit. Beim Check - Out sollten Sie ohne Scheu alle aufgetretenen Mängel der Basis berichten.
Eventuelle Probleme Mängel bei der
Übernahme oder während der Charter auftretende Probleme, müssen grundsätzlich
sofort beim Basisleiter gemeldet werden, damit er für Abhilfe sorgen
kann. Falls die Mängel nicht zufriedenstellend behoben werden konnten,
kann die Angelegenheit in vielen Fällen bei Törnende mit dem Basisleiter
geregelt werden. Falls dies nicht möglich
Charter in der Karibik Hier ist der Charterbeginn
nicht an feste Tage gebunden, sondern kann Ihren Flügen angepaßt werden.
Charterbeginn / Charterende ist 12:00 Uhr. Die ausführliche Einweisung
zu Charterbeginn findet bereits morgens um 09:00 Uhr statt. In der Regel
kommen die Flüge erst am späten Nachmittag/Abend an. Für die englischen
Ausgangshäfen ist es deshalb sinnvoll die erste Nacht im Hotel zu verbringen.
Reiserücktrittskostenversicherung
und Um unbeschwert reisen zu können, empfehlen wir Ihnen den Abschluß einer Reiserücktrittskosten- und Auslandskrankenversicherung.
Seemeilenbestätigungen stellen wir Ihnen
auf Wunsch gerne aus. Wir bitten Sie um die
Bordpaß Nach vollständiger Bezahlung aller mit der Charter zusammenhängender Rechnungen, erhalten Sie von uns einen Bordpaß, der Sie bei der Schiffsübernahme als Charterberechtigten ausweist. - - -
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